Hallo Leidgenossinnen und Leidgenossen!
Eine Zusammenarbeit/Vereinigung aller Kräfte, die dem Ziel
folgen, die Neutralität und Eigenständigkeit
Österreichs wiederherstellen zu wollen ist anzustreben.
Das heißt, wieder selbst politisch frei zu sein und
mitentscheiden zu dürfen. Ein Parlament zu haben,
dass nicht nur Richtlinien und Verordnungen
von Brüssel umsetzten muss, sondern selbst auch etwas
zu sagen hat (über 80 Prozent der Gesetze kommen von Brüssel).
Mit allen läßt sich zusammenarbeiten, die es wieder ermöglich wollen,
dass wir wieder nach österreichischen Gesetzen - die
sich die Österreicher selbst geben -, zu leben.
Die Parteienoligarchie soll gebrochen werden -
keine (Steuer)Gelder mehr für die neuen "Monarchen" -
die neuen "Eliten" sollen verschwinden.
Man braucht ehrliche und anständige Repräsentanten des
Volkes und keine Sklaven der "Führungsmeinung".
Die Abgeordneten sollen wirklich nach besten Wissen und Gewissen
handeln dürfen und die Mehrheitsentscheidungen der
mündigen Bürger bestmöglich in Rechtsgesetze fassen.
Aber mit dieser Europäischen Union - ein funktionaler Bundesstaat -,
sind irgendwelche untergeordnete Rangeleien um Rechte sinnlos.
Auch Ideologische Grabenkämpfe kann man nur
austragen, wenn man überhaupt die Möglichkeit zum
politischen Handeln hat!
Die Verträge der EU sind nicht demokratisch,
fördern eine Politik der "Starken". Zu denen gehören
wir alle (überzeugt) nicht.
Auch die Forderung nach mehr direkter Demokratie
verkommt zu einer netten Überlegung, wenn man der
Auswirkung der Desinformation und Propaganda, die
mit Zig-Millionen Euro, die von den "Mächtigen" mit Steuergeldern
flüssig gemacht werden, gegenübersteht.
Jede Abstimmung wird gekauft. Die Schweiz
kämpft gerade mit diesen Problemen.
Die Schweizer Eidgenossen werden mit allen Mitteln gerade
in die EU gezerrt. Beispiel ist das Herkunftlandprinzip, dass
der Schweizer Demokratie, durchgesetzt wurde: http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/10/01/schweiz/kein_referendum_gegen_cassis_de_dijon_prinzip
Direkte Demokratie setzt voraus, dass man in Freiheit
- ohne Zwang -entscheiden darf.
Die Menschen müssen auch einschätzen können, welche
Politik die "Beste für alle" ist. Also ausreichende
Bildung und wahrheitsgemäße Information
der öffentlichen Hand wären die Voraussetzung.
Ich möchte mich nicht sinnlos in die lange Liste
der "Reformer" einreihen, die meist gute Vorschläge
ausarbeiten. Von denen gibt es genug.
Es werden und wurden Demos durchgeführt und auch sonst meist
gute Arbeit geleistet, aber nie wirklich gegen den Strom geschwommen.
Bevor man etwas erreichen will, muss man frei
und sich sicher sein, was man
verfolgen will.
Leute von ATTAC und anderen namhaften Organisationen haben
höchstens einen kurzen Stopp der Fehlentwicklung erreicht.
Auch ein ständiger Aufruf zum (Klassen)"Kampf" ist sinnlos.
Krieg und Aufruhr sind keine Lösung.
Auch die großen Demonstrationen bei den Gipfeln der
WTO waren nicht nachhaltig erfolgreich:
den Zug in Richtung "Vereinigte Staaten von Europa",
ist abgefahren.
Der Plan, der vom Wall Street Bankier und Schnapshändler
Jean Monnet, ausgearbeitet und von Schumann umgesetzt wurde
ist weitgehend umgesetzt.
Der größte Erfolg des Widerstandes gegen die
neoliberale Ausrichtung, weltweit, ist die
Abschaffung des MAI (Multilaterale Abkommen über Investitionen).
Kurze Zeit später wurde das MAI unter anderen Namen
in die EU-Verträge eingebaut.
Die Kapitalverkehrsfreiheit - durch Interpretation des EuGH
rigoros umgesetzt - wurde wieder durch die Hintertür in die
EU-Verträge aufgenommen.
An diesem Beispiel sieht man, dass die Reformversuche
keinen wirklich lange andauernden Erfolg haben.
Die Bankensysteme (Devirategeschäfte und Co.)
- der Casinokapitalismus - werden auch inmitten der ärgsten Krise nicht in Frage gestellt. Vorschläge einer Finanztransaktionssteuer
oder Volksabstimmungsbekenntnisse über neue EU-Verträge
der SP-Politiker und sonstigen Lösungsvorschläge
einiger Initiativen sind "Lug und Trug": Man muss das
System ändern, nicht die Auswirkungen.
Neue EU-Verträge werden lange nicht notwendig sein, man
hat ja die Kompetenz-Kompetenzen. So braucht Faymann und Co. das
Koalitionsabkommen nicht platzen zu lassen.
Ich bin für den geraden Weg: Forderung einer sofortigen
Änderung der EU-Verträge oder der Austritt aus der EU.
Es müssen direkte Aktionen in diese Richtung gestartet werden.
Eine allfällige Zusammenarbeit wird nicht leicht. Wenn man unangenehm und
stärker auftritt, werden "Dienste" tätig: Man wird rechtzeitig gespalten
oder als Rechts- oder Linksextrem, als Schwul oder verbrecherisch, oder
sonst irgendwie als unakzeptabel dargestellt.
Alle die für sich einen Profit oder einen Posten herausschlagen wollen, sind
für eine Zusammenarbeit daher nicht geeignet. Mit solchen Leuten
kann man nichts erreichen.
Also: Bevor man etwas erreichen will, muss man frei sein!
Bitte Rückmeldung an helmutschramm@gmx.at
Diese E-Mail kann und soll ruhig weitergeleitet werden.
Viele Infos auf:
www.webinformation.at
www.helmut-schramm@blogspot.com
www.nfoe.at
Keinesfalls darf Österreich seine unabänderlichen Kernprinzipien der Freiheit verbunden mit Gleichheit und Brüderlichkeit und damit der Demokratie, des Rechtsstaates, des Sozialstaates und auch den Bundesstaates aufgeben. Diese haben aber durch die Integration Österreichs in die Europäische Union ihre Substanz in einem Maße verloren, das mit den unabänderlichen Prinzipien Österreichs unvereinbar ist. Der Vertrag von Lissabon verstärkt diesen Verlust der Kernverfassung. www.webinformation.at
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Warum nicht unter der NFÖ zusammenschließen?
AntwortenLöschenDie Eliten bereiten mit dieser ankommenden Kriese eine Enteignungs und Versklavungsparty ungeahnten Ausmaßes vor. Insofern nützten sie den ja schon bekannten Kondratief-Zyklus, welcher beweist, dass das Zinsgeld alle 70 bis 80 Jahre crasht und die Schulden wie auch die Guthaben vernichtet werden müssen dazu, um aus dem Chaos eine neue Ordnung aufzubauen. Dabei spielt die EU natürlich auch eine wesentliche Rolle, da es einfacher ist, mit einer Regierung zu verhandeln als mit 27. Aus diesem Grund muss der Lissabonvertrag um jeden Preis demnächst ratifiziert werden und diese Eliten werden soviele Zugeständnisse machen die notwendig sind um alle Unterschriften zu bekommen.
AntwortenLöschenDer Zug ist abgefahren.
Die einzige Möglichkeit, die wir haben, ist dass wir dieses System nicht benutzen, dass wir ihr Geld nicht benutzen.
Raus aus den Krediten - so schnell wie möglich - schafft Freiheit - es gibt genügend andere Möglichkeiten. Ich gebe der natürlichen Ökonomie nach B Hückstätt den Vorzug.
Gradido = ich danke Dir
Ich habe keine Angst vor diesen Damen und Herren.
AntwortenLöschenDenn ich bin der, der ich bin, ich bin ein Mensch - ich habe auch ein buch über diese Eliten geschrieben - ENDGAME - mehr auf
http://eugp.org/endgame.htm
Das Buch ist als Ebook kostenlos erhältlich, des Weiteren habe ich auch eine Strategie entwickelt mehr auf
http://www.ipetitions.com/petition/hmfbp
Die Friedenswerkstatt gab ihren EU-Austrittskurs erneut bekannt. Wöchentliche Demonstrationen gegen die EU-Verträge wären ein gutes Mittel, um die Politik in die Knie zu zwingen.
AntwortenLöschenMan muss auf ein Verfassungsgesetz bestehen, dass die Integration in die EU so begrenzt, dass sie mit der österreichischen Bundesverfassung konform ist.
Wer macht mit?
Die EU in ihrer jetzigen Form gehört SOFORT aufgelöst. Die darauf enstandenen freien Staaten können u.a. Handelsbeziehungen pflegen, können sich wieder selbst tatkräftig sozial und wirtschaftlich entwickeln, zumindest die fleissigen und tüchtigen Staaten. Jeder der EU angeschlossene Staat hat die gleichen Möglichkeiten, aus seinem Land das Beste herauszuholen, im Sinne seiner Bürger.
AntwortenLöschenDer zum Großteil sinnlose und unnötige Import von Wirtschaftsgüter (Bekleidung, Plastikwaren, etc.) aus dem asiatischen Raum gehört sofort gestoppt. Erst dann könnten wieder Klein- und Mittelbetriebe, die das Herz eines Staates sind, Produkte und Dienstleistungen im eigenen Land anbieten, davon leben und den Mitmenschen auch wieder Jobs anbieten, vor allem auch wieder Lehrlinge einstellen. Die Jugend hätte wieder Zukunftsperspektiven. Nahversorgung ist gefragter denn je. Viele müssten nicht mit dem Auto zum Supermarkt einkaufen fahren, wenn sich wieder kleinere Lebensmittelgeschäfte und andere Dienstleistungsbetriebe, wie Schuster, Schneider, Tischler usw. in der Nähe befänden.
Der Müllberg würde mit Sicherheit schrumpfen, wenn es keine Plastikverpackungen gäbe, sondern die Lebensmittel wieder so wie früher verpackt werden würden. Die Verantwortlichen bräuchten gar nicht lange nachdenken, es gäbe noch sehr viele Ideen für diverse Dinge, der Umsetzung früher tadellos geklappt haben.
Großindustrielle sollen in das Land auswandern, in denen sie ihre Produkte zum Niedrigstlohn erzeugen lassen und durch diese Vorgehensweise immer mehr Menschen arbeitslos machen, in die Armut stürzen und damit das ganze Wirtschaftssystem zugrunde richten.
Es gäbe so Vieles und Sinnvolles zu sagen und zu tun, das im einzelnen großen und kleinen Staat funktioniert hat und noch immer funktionieren könnte. Die EU mit ihren abgehobenen und inkompetenten Menschen, die das "Großreich" regieren, macht alles, was seinerzeit gut und in Ordnung war, zunichte und die Völker sehen und wissen das und setzen sich nicht zur Wehr, weil es leider in keinem der EU-Staaten Menschen gibt, die die Intelligenz, die Größe und die Durchsetzungskraft haben, das Volk aufzurütteln, zu stärken, hinter ihm zu stehen, um sich gemeinsam aus diesem Verein zu befreien, um wieder durchatmen zu können und einen Neubeginn zu starten.
Jedes Land sollte alleine und selbstständig wirtschaften, aber miteinander gegen das Leid in der Welt - für alle Individuen, ob Mensch oder Tier - tätig sein und vor allem dafür Sorge tragen, dass wir unseren Planeten auch noch für die kommenden Generationen lebenswert erhalten.